KI Content - mehr Schein als Sein - oder der Gamechanger für Dein Copywriting?
- Spaeth-Manuela

- Sep 19, 2023
- 10 min read
Updated: Dec 5, 2024
Bevor wir uns dieser Fragestellung widmen eins vorweg!
"NEIN" - Ich werde die KI in diesem Blogartikel nicht 9 Minuten lang verteufeln um Dich davon zu überzeugen, dass wir Texter nach wie vor eine Daseinsberechtigung haben.
Höchstsens 3 Minuten und auch nur weil es wirklich sein muss.
In den anderen 6 Minuten beschäftigen wir uns mit den gängigsten KI Tools im Bereich des Copywritings und lernen wie Du KI-Texte für Deine Businessziele effizient nutzen kannst und dabei typische Fehler vermeidest.

Copywriter-von der KI ins Aus degradiert?
Das Thema "Künstliche Intelligenz" ist in aller Munde!
Ständig werde ich gefragt ob ich Angst davor habe, dass die KI uns Texter bald überflüssig und mich somit arbeitslos machen könnte.
Die Frage lässt sich super leicht mit einem klaren "NEIN" beantworten, die Erklärung hingegen erfordert aber dann doch eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema.
Unter Künstlicher Intelligenz (KI) oder dem englischen Begriff Artificial Intelligence (AI) versteht man den Versuch menschliches Lernen und Denken auf Computersystemen, die Daten, Muster und Zusammenhänge selbständig erkennen, Aussagen treffen, oder Vorhersagen machen und sich dabei stetig selbständig verbessern, nachzubilden.
Eine verbindliche und allgemein gültige Definition des Begriffes "KI" existiert übrigens nicht.
Wünschst Du Dir für den Themeneinstieg weitere Informationen, die in diesem Blogartikel den Rahmen sprengen würden, bitte ich Dich entweder ganz klassisch die Suchmaschine Deines Vertrauens zu nutzen, oder direkt mit einem Kopfsprung ins augenscheinlich unendlich tiefe Informationsmeer der künstlichen Intelligenz einzutauchen, indem Du den KI-Chat selbst um Antworten auf Deine Fragen bemühst.
Und da probieren bekanntlich über studieren geht, möchte ich Dir genau das ans Herz legen.
Du wirst schnell feststellen, dass ich die Metapher vom tiefen Informationsmeer nicht umsonst herangezogen habe.
Die Antworten des KI-Chats hängen maßgeblich von Deiner Fragestellung oder den sogenannten "Prompts", den Befehlen die Du erteilst, ab.
Genauer gesagt von der Präzession, eben dieser.
Du entscheidest also selbst, ob Du an der Oberfläche schwimmst, oder tiefer hinab tauchst, indem Du Deine Fragen oder Befehle immer genauer aus- und umformulierst.
Only sky is the limit?
Spätestens nach den ersten Selbstversuchen stellst Du fest, dass das Thema "Künstliche Intelligenz" Dir im Bereich "Copywriting & KI Texte" vielversprechende Möglichkeiten offeriert.
Tatsächlich hält der Markt inzwischen ein breites Spektrum an verschiedenen KI-Tools bereit, die Dich beim Texten unterstützen, der Dir den Prozess des Schreibens sogar gänzlich für Dich übernehmen können.
Hier folgt eine Kurzvorstellung über die gängigsten KI Tools im Bereich des Copywritings:
GPT-3: GPT-3 ist ein von OpenAI entwickeltes KI-Modell und wurde auf einem gigantischen Datensatz, bestehend aus Unmengen von Texten aus dem Internet trainiert. GPT-3 kann fast jeden Text erstellen, den man sich vorstellen kann, basierend auf einem kurzen Eingabeprompt. Es eignet sich beispielsweise zum Erstellen von Blogartikeln, Werbeslogans, Produktbeschreibungen, oder E-Mail-Betreffzeilen.
Copy.ai: Copy.ai stellt verschiedene KI gestützte Tools für Copywriting zur Verfügung. Hier kannst Du zum Beispiel Logos betexten und passende Slogans dafür erstellen. Copy.ai ist sogar in der Lage Verkaufsseiten zu erstellen, wenn man dem Tool das Produkt und die Zielgruppe nennt. Kommst Du mit 2000 Wörtern im Monat aus, lässt sich dieses Tool sogar dauerhaft kostenlos nutzen.
Rytr: Bei Rytr handelt es sich um ein englisches KI-Copywriting-Tool. Es basiert auf GPT-3 und bietet mehr als 20 Vorlagen für verschiedene Textarten, darunter zum Beispiel Blogposts, Social-Media-Posts, Email-Marketing oder Produktbeschreibungen.
Jasper.ai: Auch Jasper.ai ist ein englisches, webbasiertes KI-Copywriting-Tool, das über mit eine intuitive KI-Schreibfunktion "Jasper Command" verfügt. Mit Jasper kannst Du hochkonvertierende Texte für Anzeigen, E-Mails, Zielseiten und Posts schreiben.
Jarvis: Jarvis ist ein weiteres, auf GPT3 basiertes Online-Tool für KI-Copywriting. Jarvis bietet Vorlagen für verschiedene Verwendungszwecke, wie zum Beispiel Blogpost-Ideen, Anzeigen auf Google, Facebook oder auch E-Mail-Marketing an. Dort kannst Du aber auch eigene Vorlagen erstellen oder Jarvis im Freestyle-Modus nutzen.
AI Writer: AI Writer ist ein deutsches KI-Copywriting-Tool. Es unterstützt Dich dabei, SEO-optimierte KI Texte, zum Beispiel für Webseiten zu erstellen. AI Writer analysiert Keywords um so einzigartige Inhalte zu generieren.
Neuroflash: Ebenfalls ein deutsches KI-Copywriting-Tool ist Neurofash. Dieses Tool spezialisiert sich auf das Erstellen von kreativen Werbeslogans.
Fast alles scheint mittels KI Tools möglich - Fluch oder Segen?
Es klingt einfach zu verlockend und hat was von der "eierlegendern Wollmilchsau".
Du sparst Dir das Geld für den Copywriter, Deine Wunschtexte sind dank KI sofort verfügbar und auch die wegfallende Kommunikation mit dem Texter bedeutet für Dich einen Punkt weniger auf der Agenda.
Doch Deine Vorstellungen musst Du natürlich trotzdem übermitteln.
Dem KI-Tool in Form von Prompts, anstatt dem Texter auf allen Kommunikationskanälen die Dir als menschliches Wesen zur Verfügung stehen, um Deinem Gegenüber klar zu machen was Du Dir vorstellst und warum.
Deine Befehle sind für die KI nichts anderes als eingespeiste Daten, die um es kurz herunterzubrechen, verarbeitet werden um für Dich im Ergebnis einen Datensatz zu generieren, in unserem Fall handelt es sich hierbei um einen Text, der dann hoffentlich Deinen Anforderungen entspricht.
Falls der Output Dich nicht überzeug, kannst Du durch weitere Eingaben Informationen ergänzen, oder versuchen den Befehl umzuformulieren um zum gewünschten Resultat zu gelangen.
Hierbei liegt die Betonung auf "Eingaben".
Du erteilst dem Tool alleinig durch die eingespeisten Daten Befehle.
Die Summe daraus bildet die Grundlage des Ergebnisses, welches die KI letztendlich ausspuckt.
Dabei gelingt es dem KI- Tool nicht immer, den Kontext oder die Absicht des Textes richtig zu erfassen oder zu interpretieren.
Doch zugegeben, auch dem Copywriter sitzt Du vielleicht nicht immer persönlich gegenüber, sondern unterrichtest ihn am Telefon, oder in Schriftform über Deine Vorstellungen.
Doch im Gegensatz zur KI, kann ein Texter auch zwischen den Tönen und Zeilen hören, sehen und lesen, denn er ist ein Mensch und kein Computerprogramm.
Ihm ist es möglich Motive zu hinterfragen, Unsicherheiten aufzuklären, nach seinem Gefühl zu handeln, zu beraten und manchmal auch abzuraten um etwas ganz anderes zu empfehlen, denn er ist in der Lage die Erfolgsaussichten vielschichtig und vor allem individuell und ganzheitlich zu beurteilen.
Ein guter Werbetexter hat nicht nur Talent fürs Schreiben und Erfahrung im Marketing, sondern bringt auch eine gute Menschenkenntnis mit.
"Der Funke muss überspringen"
Von Dir und Deiner Vision, über Deinen Text, bis hin zum Leser.
Nur durch das Vermitteln von Emotionen wird ein Leser zum Kunden.
Das weiß ein guter und findiger Copywriter.
Und er weiß auch, wie er genau das passieren lässt.
Schon mal was vom Hype um UGC- Content gehört?
UGC steht für "User Generated Content".
Hierbei handelt es sich um Werbeinhalte, zum Beispiel in Form von Blogartikeln, Bildern, Videos, Social-Media-Posts und Bewertungen, die nicht vom Unternehmen selbst, sondern von Nutzern für Unternehmen erstellt werden.
In Zeiten von Instagram, Tiktok, YouTube und Co ist UGC-Content zum strategischen Instrument zur Verbreitung der Markenbotschaft geworden.
Durch die von den Usern selbst erstellten Inhalte wird die Vertrauensbildung und die Markenbindung intensiv gefördert, um nur einige Vorteile die sich für Unternehmen daraus ergeben hervorzuheben.
Ein anderer Aspekt ist auch, dass die Kosten für UGC-Content weitaus geringer sind, als die Kosten für aufwendig inszenierte und professionell erstellte Werbekampagnen.
Dir ist nicht klar, was der UGC-Content mit KI generierten Werbetexten zu tun hat?
Betrachte den Trend als Wegweiser!
UGC-Content erobert weiterhin die Social-Media-Plattformen.
So gut wie jedes ranghafte Unternehmen setzt bereits darauf.
Das bedeutet, der Fokus liegt heute mehr denn je auf Glaubwürdigkeit, Kreativität, Individualität und echten Emotionen liegt.
Deine Leserschaft ist nicht dumm.
Deine Zielgruppe hat keine Lust eintönige, austauschbare Texte zu lesen, oder Werbung zu konsumieren aus der sie keinen Nutzen ziehen kann.
Die Mission ist also klar!
"Du musst mit Deinen Inhalten nicht weniger, als alle Register ziehen"
Emotionen erzeugen, mitreißend sein, den Leser fesseln, dabei authentisch bleiben und vor allem Mehrwert bieten.
Mehrwert durch wichtige Informationen, Mehrwert durch Aktionen-sei kreativ und liefere Inhalte die wirklich jemanden bewegen.
Zum Kaufen, zum Kommen, zum Unterschreiben, zum Buchen, zum Bestellen, oder schlicht und ergreifend dazu begeistert von Dir und/oder Deinem Produkt zu sein.
Mehrwert heißt das Zauberwort!
Ob das wohl auch die KI Tools wissen?
Selbst wenn sie es wüssten, würden sie Dir sicher nicht vorschlagen darüber nachzudenken, dass Du als Inhaber einer Autowerkstatt, im nächsten Newsletter geschickt Mehrwert bieten könntest, indem Du für die kommenden drei Monate, bei einem Rechnungsbetrag von über 500€, 50% Rabatt auf das Einlagern von Winterreifen geben könntest, da Du ohnehin über eine große ungenutzte Lagerfläche verfügst.
Umfangreiche Tipps zum Thema "Newsletter" findest Du hier.
So etwas weiß die KI nicht, aber ein erfahrener Copywriter der mit Dir über mögliche Themen für den Newsletter brainstormt wird darauf kommen, weil er Dich und Dein Business durch die richtigen Fragen im Vorfeld gut kennengelernt hat und eine klar definierte Zielsetzung vereinbart
wurde.
Du dachtest Texter schreiben nur?
Manche schon!
Doch was bringt es dem Writer, wenn er Deine Informationen zu einem Bombentext verfasst, aber der Inhalt keinen Anklang findet?
Der Text wirkt nicht. Somit wirkt die Werbung nicht. Am Ende bist Du nicht zufrieden und der Texter wird es auch nicht sein, da Du ihn nicht mehr engagieren wirst.
Darum ist Beratung, der Prozess der Ideenfindung und das Gespür was, wo, wann und wie funktioniert elementar für den Erfolg eines Textes.
Dieses Gespür fehlt der KI, da sie nicht wie wir Menschen ganzheitlich und mit allen Sinnen Informationen aufnimmt, sondern lediglich das verarbeitet, was Du ihr fütterst und sie schon weiß.
Das gilt auch für den Mehrwert durch Expertise.
Eine nüchterne Aneinanderreihung von Sätzen, ohne persönliche Note reicht nicht aus.
Selbst dann nicht, wenn es sich um überprüfbare Fakten handelt.
Du kannst Deine Texte durch viele Adjektive zum Leben erwecken, sie ausschmücken um sie zu verlängern, kurz und prägnant formulieren, sachlich schreiben, Du kannst frech auftreten, mit Worten kokettieren, Inhalte seriös präsentieren, sie mit vielen Fremdworten spicken, Anglizismen, Fachwörter oder Neologismen verwenden, Sätze mit "und" beginnen oder wie ich, Deine Vorliebe für Kommas und lange Sätze ausleben.
Ganz frei nach meinem Lieblingszitat von Pablo Picasso:
"Learn the rules like a pro, so you can break it like an artist"
Oberste Prämisse sollte dabei sein, dass Deine Texte zu Deiner Marke und Deinem Konzept passen, Du Dich damit identifizierst, immer in einer einheitlichen Markensprache kommunizierst und die Attribute Deiner Brand bestmöglich hervorgehoben werden.
Um solche Inhalte zu produzieren, musst Du die Alleinstellungsmerkmale Deines Business auf dem Schirm haben-und zwar alle!
Du musst wissen wo welche Textform funktioniert, Chancen erkennen und Dir über verkaufsfördernde Vorteile Deines Produkts, oder Deiner Dienstleistung im Klaren sein und diese in Deinen Texten geschickt herausarbeiten.
Essentiell ist es nicht zu vergessen, was Du gestern publiziert hast und was Du morgen veröffentlichen möchtest, denn genau dort muss sich der Content von heute nahtlos einfügen.
Selbst die Jahreszeit, Dein Standort, die Qualifikation eines einzelnen Mitarbeiters, ein Stichwort, oder sogar nur ein Gefühl, können den Impuls zu einem guten unternehmensbezogenen Text liefern.
Sei Individuell. Sei menschlich. Schreib für Menschen. Von Menschen.
Harte Landung auf dem Boden der Tatsachen?
Naja, nicht unbedingt!
Nach meinem Plädoyer klingt KI texten ein bisschen nach Adam, Eva und der verbotenen Frucht im Paradies.
Ganz so einseitig ist die Sache aber dann doch nicht zu sehen.
Denn zugegeben, auch wir Copywriter liebäugeln dann und wann mit den KI-Tools als verheißungsvolle Arbeitserleichterung und das ist auch absolut legitim.
Die Verlockung nicht mehr unbedingt aus eigenem Antrieb in die kreative Phase oder den Flow, des Schreibens finden zu müssen, übt auch auf uns einen gewissen Reiz aus und genau dafür ist die KI im Bereich des Copywritings unter anderem auch prädestiniert.
Wie kann ich die KI im Bereich "Copywriting" sinnvoll nutzten?
Für das Sammeln von Ideen ist die KI beispielsweise super geeignet.
Durch neue Impulse können auch Dir und mir spontan weitere, ergänzende Ideen zum Thema in den Sinn kommen.
"Fällt der erste Dominostein, folgt nicht selten eine (kreative) Kettenreaktion" :-)
Auch für einen schnellen und unkomplizierten Themeneinstieg durch gezielt gestellte Fragen, kannst Du die KI-Tools bemühen.
Du kannst sogar Prognosen zu den Erfolgsaussichten Deines Artikels abrufen und die Vorlieben Deiner potentiellen Kunden analysieren um Deine Inhalte besser abzustimmen.
Selbst die Assoziationen und Emotionen, die Deine Leserschaft beim Konsumieren Deiner Inhalte wahrscheinlich empfinden wird, kann die KI dank der immensen ihr zur Verfügung stehenden Datenmengen vorausprognostizieren.
Davon profitieren auch wir Copywriter in nicht unerheblichem Maße.
Der Rechercheaufwand lässt sich dadurch nämlich deutlich reduzieren und die Ergebnisse sind aufgrund der generierten Daten objektiver und belastbarer, als nur ein subjektives Bauchgefühl des Writers.
Daher ist es nicht nur legitim, sondern sogar essentiell sich dem Fortschritt nicht zu verschließen und die neuen Möglichkeiten optimal auszuschöpfen.
So bleibt dem Texter mehr Zeit für die Ideenfindung und den kreativen Teil des Jobs.
Liegt Dir das Schreiben und das Formulieren fällt Dir leicht, kannst Du versuchen KI-Texten Deine persönliche Note zu verleihen, indem Du sie abänderst und mit individuellen Informationen personalisierst.
Für was sollte ich die KI im Bereich "Copywriting" lieber nicht nutzen?
Auf gänzlich KI generierte Texte solltest Du meiner Meinung nach verzichten, wenn es sich zum Beispiel um Inhalte für Deine Homepage, das Aushängeschild Deines Unternehmers, handelt.
Nicht zuletzt, weil ich der Meinung bin, dass Dein Internetauftritt das Herzstück Deines Business bildet und jedes Wort das dort zu lesen ist, aus Gründen der Glaubwürdigkeit, auch auf ganzer Linie Dir entsprechen sollte.
Thema "Corporate Identity"!
Je mehr Du Dich mit Deinen Texten identifizieren kannst und umso mehr die Inhalte Deine Persönlichkeit und Markenidentität widerspiegeln umso einfacher fällt es Dir und Deinem Team in Anlehnung daran eine einheitliche Markensprache zu kreieren und langfristig damit zu kommunizieren.
Für weniger relevante Texte, kannst Du ohne schlechtes Gewissen auf KI Tools zurückgreifen.
Bedenke beim Benutzen der Tools allerdings, dass die KI nicht dem aktuellen Informationsstand entspricht und somit nicht immer aktuelle Resultate liefert.
Auch ethnisch und kulturell sind die gelieferten Ergebnisse nicht immer einwandfrei, daher sollte jede verwendete Aussage auch hinsichtlich dessen akribisch geprüft werden.
Beachte auch, dass Unklarheiten zum Urheberrecht schnell problematisch werden können und juristische Konsequenzen nach sich ziehen können.
Achte immer auf die Quellenangaben und überprüfe sie selbst.
Ganz wichtig ist es auch sicherzustellen, dass sich Sätze nicht wiederholen, widersprechen oder schlicht inhaltlich falsch sind, ein Faktencheck ist daher immer unerlässlich.
Wer will, kann übrigens durchaus überprüfen ob es sich bei Deinen Texten um
"Unique Content" oder um KI generierte Texte handelt, denn auch hierfür gibt es Tools.
Fazit:
Die KI ist ein super spannendes Thema.
Wendest Du die KI Tools richtig an, können sie wirklich hilfreich sein, neue Denkanstöße liefern und eine große Arbeitserleichterung bieten.
Bedienst Du allerdings nur stupide die Copy-Paste Taste, bleibt das auch Deiner Leserschaft nicht verborgen.
Vergesse bei der Benutzung der Tools nicht, dass das Ki generierte Ergebnis nur durch die von Dir eingespeisten Informationen individuell und persönlich wird.
Dein Content ist dann richtig gut, wenn er nicht austauschbar ist, Alleinstellungsmerkmale in den Fokus rückt und exklusive, unternehmensspezifische Informationen beinhaltet.
Nur so werden Texte zu DEINEN Texten.
Bedenke, dass die KI effiziente und fundierte Ergebnisse basierend auf der Analyse Deiner Daten liefert, hingegen ist der Copywriter der richtige Ansprechpartner, wenn es um Ideen geht, die aus Emotionen heraus geboren werden und von Begeisterung leben.
Kombinierst Du beide Vorzüge und arbeitest mit einem zukunftsorientierten Copywriter zusammen, der die Vorteile der KI für seine Werke zielgerichtet einzusetzen weiß, kannst Du mit hervorragenden Ergebnissen rechnen, die allen Anforderungen gerecht werden.
Zu guter Letzt, möchte ich Dich mit der Überlegung entlassen, ob die Kommunikation mit Deinem Copywriter wirklich nur als weiterer, zeitraubender Punkt auf der Agenda zu verbuchen ist, den es abzuarbeiten gilt, oder ob Du diesen Austausch nicht viel mehr als ein ganzheitliches, persönliches, "Ideen-Marketing" werten solltest ;-)
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